Eine Brustvergrößerung kann Ihr Aussehen und Ihr Selbstbewusstsein verbessern - ob sie Ihre Idealvorstellung von einem Busen erfüllen oder andere Menschen dazu veranlassen, Sie anders zu behandeln, sei dahingestellt.

Moderne Anästhesie

Auch heute noch hat insbesondere die Anästhesie mit vielen, zum Teil geradezu abenteuerlichen Ängsten und Vorurteilen zu kämpfen, die abzubauen das Ziel unserer Anästhesisten in jedem Beratungsgespräch ist.

Die Entwicklung modernster Anästhetika, die es heutzutage gestatten, neben einer vorher nie erreichten Verträglichkeit auch die Narkosedauer auf die Minute genau zu steuern, hat in den letzten Jahren die Anästhesie geradezu revolutioniert. Diese Informationen auch unseren Patienten zugänglich zu machen, ist eines der Ziele unserer Clinic.

Durch Anwendung der neuesten Medikamente und fortschrittlicher Anästhesieverfahren wie die computergesteuerte intravenöse Narkose, gelingt es dem Anästhesisten, eine ganz individuelle, dem Patienten und der vorzunehmenden Operation angepasste Narkoseform zu wählen, die es - unter anderem - unseren Patienten ermöglicht, unmittelbar nach Ende des Eingriffes selbstständig in Begleitung den Operationsraum zu verlassen, in das vorbereitete Zimmer zu gehen und dort - unabhängig von der Dauer des Eingriffes bei Bedarf - innerhalb der ersten halben Stunde schon zu Essen und zu Trinken.

Durch die Einführung des Implantates in der Achselhöhle können ebenso sichtbare Narben vermieden werden. Bei festeren Silikonimplantaten ab einer bestimmten Größe muß allerdings der Zugang über die Brustumschlagsfalte gewählt werden, auch wenn die Narbe auffälliger ist als bei den anderen Zugängen. In der Regel verheilen jedoch auch diese Narben so, daß sie unauffällig bleiben.

Tagelanges Unwohlsein und/oder Übelkeit sowie andauernde starke Schmerzen nach dem Eingriff gehören durch unser modernes prä- und postoperatives Anästhesiemanagement der Vergangenheit an.

Noch nie war Narkose so risikoarm wie heute und auch Sie werden von diesen modernen Verfahren bei uns profitieren.


© copyright 2007 - Aesthetic Network GmbH

Brustvergrößerung / Bruststraffung

Möglichkeiten und Grenzen

Die Form der Brust hat einen entscheidenden Einfluß auf die Gesamtausstrahlung des Körpers. Sie kann das Erscheinungsbild erheblich stören oder im positiven Sinne vorteilhaft harmonisieren. Die Funktion der Brust als sekundäres Geschlechtsmerkmal kann ebenfalls durch einen Eingriff besser hervorgehoben werden. Die Brustvergrößerung ist heute für einen erfahrenen Operateur technisch nicht sehr schwer zu realisieren. Trotzdem ist viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl notwendig, um wirklich erstklassige Ergebnisse zu erzielen.

Insbesondere die Medien haben dazu beigetragen, die Möglichkeiten und Grenzen einer sorgfältig durchgeführten und gemeinsam mit dem Patienten geplanten Operation zu verwischen, weil sie sich wegen des Sensationscharakters häufig mit den Extremen beschäftigen.

Ein Beispiel wird Ihnen sicher sofort einleuchten: Eine Frau von 45 Jahren, die in die Beratung mit der Vorstellung kommt, der Arzt könne Ihr eine Brust operieren, die in Ihrer Straffheit der Brust einer 18-jährigen gleicht, muß zwangsläufig enttäuscht werden, entweder in der Beratung oder aber nach einer Operation im Anschluß an eine Beratung, die mehr versprochen hat als sie halten konnte.

Neben überzogenen Vorstellungen gibt es einen weiteren Problemkreis, der einen ethisch arbeitenden Operateur an seine Grenzen führt. Wir sprechen hier die Gruppe von Menschen an, die aus ihrem Körper Kapital schlagen möchte und sich deshalb mit dem Wunsch nach perfekten Proportionen und einer makellosen Schönheit identifiziert. Eine vorsichtige Korrektur kann aus diesem Anlaß sicher sinnvoll sein und vom Operateur befürwortet werden.

Das Dominieren eines solchen Verwertungszusammenhanges jedoch kann die Gesamtausstrahlung einer Person stark verzerren und verändern. Die aus der Presse bekannten Beispiele überdimensionaler Brüste können in diesem Zusammenhang warnend erwähnt werden. Eine solche Verzerrung von Körperformen ins Groteske wird von unserer Clinicleitung abgelehnt und deshalb operativ nicht durchgeführt.

Die Entscheidung, ob jemand seinen Typ harmonisieren möchte oder aber sich aus wirtschaftlichen Zusammenhängen heraus operieren läßt, kann nur jeder selbst treffen. Die Information darüber, daß eine normierte Perfektionierung immer zur Entindividualisierung führt, ist für uns notwendiger Bestandteil des Aufklärungsgespräches. Nicht alles, was operativ machbar ist, ist auch sinnvoll unter dem Gesichtspunkt einer Zunahme der Harmonie der Körperproportionen.

Eine gelungene Operation kann das Wohlbefinden und auch das Selbstwertgefühl einer Patientin positiv beeinflussen. Persönliche oder psychische Probleme lassen sich jedoch nicht durch Operationen lösen. Eine solche "Psychotherapie mit dem Skalpell" sollte nicht der Grund für eine Brustvergrößerung sein. Es ist daher sehr wichtig, daß sich die Patientin und der Operateur sehr genau über realistische Erwartungen und Ziele verständigen. (siehe hierzu Beratungs- und Aufklärungsgespräch.

Der Operateur muß einerseits die Wünsche seiner Patientin sehr genau kennen, andererseits muß die Patientin auch die Grenzen des Machbaren erklärt bekommen und eine realistische Erwartungshaltung entwickeln. Dazu gehört auch eine Aufklärung über eventuelle Unannehmlichkeiten der Behandlung sowie über Risiken und mögliche Komplikationen. Ein erfahrener Operateur wird stets Chancen und Risiken einer Behandlung sehr sorgfältig abwägen. In bestimmten Fällen, wie z.B. bei unrealistischen Erwartungen der Patientin oder der Gefahr einer Verschlechterung der Situation wird er auch einmal von einer Operation abraten.


© copyright 2007 - Aesthetic Network GmbH

Operationstechniken

Operationstechniken

Für den Eingriff stehen dem erfahrenen Chirurgen mehrere Techniken zur Verfügung. Gemeinsam ist allen Techniken das eingeführte Material, sie unterscheiden sich nur dadurch, wie und über welchen Weg das Implantat an die richtige Stelle gelangt. Die Operation selbst wird in den meisten Fällen so durchgeführt, daß kaum sichtbare Narben verbleiben.

Der bei uns am häufigsten durchgeführte Eingriff erfolgt durch einen Schnitt in die dunkleren Partien, also den Warzenvorhof der Brust. Durch die entstandene Öffnung wird das Implantat dann entweder auf oder unter dem Brustmuskel plaziert. Der Vorteil dieser Technik ist darin begründet, daß die Naht so gelegt werden kann, daß sie nach der Abheilung durch die dunklere Pigmentierung nahezu unsichtbar wird.

Durch die Einführung des Implantates in der Achselhöhle können ebenso sichtbare Narben vermieden werden. Bei festeren Silikonimplantaten ab einer bestimmten Größe muß allerdings der Zugang über die Brustumschlagsfalte gewählt werden, auch wenn die Narbe auffälliger ist als bei den anderen Zugängen. In der Regel verheilen jedoch auch diese Narben so, daß sie unauffällig bleiben.

Es hat in der Vergangenheit zahlreiche Diskussionen um das richtige Implantatmaterial gegeben. Die übergroße Zahl von Chirurgen hat sich aufgrund der wissenschaftlichen Erkenntnisse für Silikon entschieden. Die neue Implantatgeneration ist durch EU/US Normen abgesichert. Es konnte zu keinem Zeitpunkt eine Indikation gegen Silikon als Implantatmaterial gestellt werden. Im Gegenteil: Alle Untersuchungen zeigen, daß Silikon ungefährlich und kein Verursacher von Krebs ist und außerdem so beschaffen ist, daß der Eindruck einer natürlichen Brust optimal entstehen kann. Das richtige Material, die Größe und Form gehören unbedingt in das persönliche Beratungsgespräch.

Sie als Patientin, die sich mit dem Gedanken an eine Brustoperation beschäftigen, sollten unbedingt wissen, welche Gefahren Ihnen durch das Implantat drohen. In der Regel sind die Gefahren zu vernachlässigen. Einzige Ausnahme: Das Implantat darf nicht aufplatzen. In Unfallsituationen kann dies schon einmal geschehen. In einem solchen Fall sollte das Implantat sofort entfernt und später durch ein neues ersetzt werden.

Heftig diskutiert wird z.Zt. die Frage der Haltbarkeit der Implantate. Einige Ärzte gehen davon aus, daß jedes Implantat nach ca. 15 Jahren ausgewechselt werden sollte, andere Mediziner wie auch unser Chefarzt Dr. Lüerßen vertreten die Ansicht, daß ein intaktes Implantat auch nach 15 Jahren nicht entfernt werden sollte. Die Frage der Haltbarkeit der neuesten Implantatgeneration stellt dabei den entscheidenden Faktor dar.


© copyright 2007 - Aesthetic Network GmbH

Praktischer Ablauf

Wenn Sie sich für eine Brustvergrößerung interessieren, vereinbaren Sie bitte einen unverbindlichen persönlichen Beratungstermin. Sie erhalten dann nähere Informationen zum praktischen Ablauf. Bitte denken Sie daran, alle erforderlichen Unterlagen mitzubringen. Genaue Informationen dazu finden Sie unter Beratungs- und Aufklärungsgespräch.

Wenn Sie sich zur Operation entschlossen haben, kümmert sich unser Team um die weitere Organisation und ist Ihnen beim weiteren Ablauf behilflich, z.B. Terminplanung, Behandlungskosten etc.

In der Regel erfolgt der Eingriff in Vollnarkose, die ausschließlich von sehr erfahrenen Fachärzten für Anästhesie vorgenommen wird. Der für Sie zuständige Anästhesist wird Sie vor der Operation persönlich untersuchen, beraten und aufklären.

Vor der Einleitung der Narkose erhalten die Patienten ein Beruhigungsmittel. Nach der Narkoseeinleitung applizieren wir an den Brüsten zusätzliche örtliche Betäubungsmittel mit gefäßverengenden Zusätzen und abschwellende und blutungsmindernde Medikamente. Zusammen mit einer entsprechenden Patientenlagerung und Narkoseführung kann so die intraoperative Blutung und der Narkosemittelbedarf deutlich reduziert werden.

Postoperativ werden die Patienten aus Sicherheitsgründen (mindestens) eine Nacht lang stationär in unserer Clinic überwacht. Nach der ärztlichen Untersuchung können die Patienten meistens bereits am nächsten Tag entlassen und von einer Begleitperson abgeholt werden.

Die erforderliche Nachbehandlung legen wir individuell fest und vereinbaren entsprechende Termine.

Statt eines Verbandes wird die frisch operierte Brust durch einen Spezial-BH gestützt und geschützt. Nach ca. 8-10 Tagen wird eine Nachuntersuchung damit verbunden, die Fäden zu ziehen.

In der Regel vereinbaren wir eine Endkontrolle nach 6-8 Wochen. Diesen Termin sollten Sie sich in Ihrem Kalender notieren und in Ihrem eigenen Interesse unbedingt wahrnehmen, auch wenn Sie beschwerdefrei und der Meinung sind, daß alles in Ordnung ist.


© copyright 2007 - Aesthetic Network GmbH

Vorbereitung und Nachbehandlung

Sie sollten sich bewußt sein, daß Sie durch Ihr eigenes Verhalten bei der Vorbereitung zur Op und bei der Nachbehandlung viel zum Erfolg beitragen können. Ein möglichst optimales Ergebnis ist nur dann zu erreichen, wenn Arzt und Patientin gut zusammenarbeiten. Bei Unklarheiten oder Problemen wenden Sie sich bitte an den Operateur oder an das übrige Clinicteam.

Nachfolgend finden Sie stichwortartig eine Aufstellung der Punkte, die sie vor, während und nach der Behandlung unbedingt beachten sollten.
Die Vorbereitung

Eine Brustvergrößerung ist ein Wahleingriff und sollte so geplant und vorbereitet werden, daß die Voraussetzungen optimal sind. Im Interesse Ihrer Sicherheit und eines erfolgreichen Ablaufs sollten Sie unbedingt folgendes beachten:
kein Aspirin, ASS, schmerz- und fiebersenkende oä. blutgerinnungshemmende Medikamente mindestens 14 Tage vor der OP! Achten Sie bitte auch auf Mischpräparate, in denen diese Wirkstoffe enthalten sind, wie z.B. Thomapyrin o.ä.

Wichtig! Medikamente nicht einfach eigenmächtig absetzen, sondern mit dem verordnenden/behandelnden (Haus-) Arzt absprechen und ggf. Ersatzmedikamente einnehmen.

* Sie sollten zum Zeitpunkt der OP nicht Ihre Regelblutung haben.
* im Zeitraum von ca. 2 Monaten vor oder nach der OP dürfen keine Impfungen durchgeführt werden.
* Liste zur eigenen Krankengeschichte erstellen. Frühere und chronische Erkrankungen (Herz, Lunge, Magen, Darm, Niere, Leber, Gehirn, Krampfleiden)?

frühere Operationen, insbesondere Brustoperationen (Art der OP, Datum, Ort, Operateur bzw. Klinik)? Frühere Unfälle und Verletzungen, insbesondere des Oberkörpers?

* Medikamente, die regelmäßig eingenommen werden müssen (Name, genaue Dosierung)?
* Blutgerinnungsstörungen
* auffällige Blutungen nach früheren Operationen, Zahnbehandlungen o.ä.?
* Allergien/Unverträglichkeiten (Silikon, Pflaster, Medikamente, Nahrungsmittel, Haut, andere)?
* Infektionskrankheiten (Hepatitis (Gelbsucht), HIV (AIDS), etc.)?
* Impfungen im Zeitraum von 2 Monaten vor der OP durchgeführt oder geplant?
* eigene Medikamente, die regelmäßig eingenommen werden müssen, in ausreichender Menge zur OP mitbringen
* am Abend vor der OP ab 22 Uhr nüchtern bleiben (nicht essen, nicht trinken, nicht rauchen, kein Kaugummi kauen, keine Bonbons lutschen etc).
* am Morgen der OP duschen, die Brüste gründlich mit Wasser und desinfizierender Seife reinigen. Danach keine Kosmetika, keine Salben, keine Cremes etc. mehr auftragen. Die Haut muß absolut unbehandelt sein, damit der postoperative Verband optimal hält.
* Kalte Duschen etwa 4 Wochen vor der OP beginnend können die Durchblutung fördern und dadurch die Heilung beschleunigen.
* Empfehlenswert ist es, den Nikotinkonsum etwa 1 Woche im Vorfeld des Eingriffs einzuschränken, damit eine bessere Durchblutung und somit bessere Wundheilung gewährleistet wird.

Die Nachbehandlung

Die gute und sorgfältige Nachbehandlung ist für den Fortschritt des Heilungsverlaufes und das letztendliche Ergebnis von zentraler Bedeutung. Die mit dem operierenden Arzt vereinbarten Nachsorgetermine sollten von Ihnen unbedingt eingehalten werden, selbst dann, wenn Sie der festen Überzeugung sind, daß alles "in Ordnung" ist. Wenn die verschlossene Naht nicht mehr dem direkten Zugriff des Arztes unterliegt, verschiebt sich die Verantwortung für den Heilungsprozeß auf Sie als Patientin. Treten starke Schmerzen auf, bildet sich vermehrt Sekret, sind die Nachblutungen stärker als vom Arzt beschrieben, sollten Sie sofort Kontakt zum Arzt suchen. Bei Infektionen der Wunde muß das Implantat zunächst wieder entfernt werden. Deshalb sollten alle weiteren Maßnahmen den Anweisungen gemäß von Ihnen durchgeführt werden.

Für ca. vier Wochen sollten schwere körperliche Arbeit und sportliche Aktivitäten vermieden werden. Nach 8 Wochen sind Sonnenbaden oder Solarium mit unbedeckter Brust wieder möglich.
Verhalten nach der Operation

Für das Gelingen der OP ist Ihr Verhalten nach der Operation sehr wichtig. Halten Sie sich daher unbedingt an die folgenden Anweisungen:

* den angelegten BH unbedingt so belassen und nichts selbstständig ändern. Merkregel: Hände weg von der operierten Brust!
* am Tag der OP die eingeschränkte Bettruhe einhalten, Toilettengang und weitere Bewegung wegen eventueller Kreislaufprobleme in Begleitung des Pflegepersonals

Schmerzmedikamente werden selten benötigt - wenn, dann bitte nur nach ärztlicher Anweisung einnehmen. Auf keinen Fall Aspirin oder andere blutgerinnungshemmende Medikamente einnehmen!

* ausreichend und regelmäßig trinken (stilles Wasser, Tee)
* auf das Duschen mit frischer Naht verzichten (ca. 8 Tage)
* Rauchverbot, Alkoholverbot
* während der ersten 4-6 Wochen wird ein gut, aber nicht zu eng sitzender BH getragen, auch während der Nacht
* eine sportliche Betätigung kann vorsichtig nach ca. 8 Wochen wieder aufgenommen werden
* das endgültige Ergebnis der Operation kann erst 6 Monate nach dem Eingriff beurteilt werden
* jede Patientin wird ein Implantatpaß ausgehändigt mit allen das Implantat betreffenden Informationen, damit bei Austausch und in Unfallsituationen jeder diagnostizierende Kollege die richtigen Maßnahmen ergreifen kann
* die frischen Operationsnarben 2-3 Monate nicht dem Sonnenlicht (oder Solarium) aussetzen
* vereinbarte Nachbehandlungs- und Nachuntersuchungstermine unbedingt einhalten, auch wenn Sie der Meinung sind, daß alles in Ordnung ist



© copyright 2007 - Aesthetic Network GmbH

Auch wenn es im gesellschaftlichen Vergleich gar keinen zu kleinen Busen gibt, bekommen Frauen vor allem durch die oft retuschierten Bilder in der Werbung suggeriert, daß die Brust garnicht groß bzw. "perfekt" genug sein kann, und das obwohl sehr viele Männer kleinere Brüste bevorzugen. Die plastische Chirurgie begegnet diesem Thema zum Beispiel mit der Brustvergrösserung bzw. mit der Bruststraffung. Die Methoden der Brustvergrößerung sind unterschiedlich und werden je nach Fall individuell ausgewählt. Über Risiken bei der "Schönheits- operation" sollte Frau sich aber in jedem Fall bewußt sein. Eine genaue Recherche ist daher dringend anzuraten. Auf keinen fall aber sollte sich Frau von anderen Personen zu etwas drängen lassen was für ihren Körper ein Risiko darstellen könnte. Es ist IHR Körper.